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Generalsanierung der Viktor-von-Scheffel-Realschule - Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude in 96231 Bad Staffelstein

Vergebener Auftrag nach EU-Bekanntmachung (EU-weit)

Vergabe-ID: 1914271

Auftraggeber
Landkreis Lichtenfels
Frist
ohne Frist

Ausgeschriebene Leistung:

Ziel der Generalsanierung und Modernisierung ist insbesondere - energetische Sanierung der Außenwände durch eine vorgehängte Fassade, - Dämmung der Dachgeschossdecken, - Einbau von abgehängten Akustikdecken, - der Austausch zugiger Schwingfenster mit Alurahmen in Klassenzimmern, - der Austausch alter Eingangstüren, - die Erneuerung der aus dem Jahre 1993 stammenden Heizungsanlage, die immer häufiger ausfällt, - die Beseitigung von Rissen in der Außenfassade, - die Beseitigung von eindringendem Wasser nach starkem Regen, das die Elektrik gefährdet, - die Modernisierung der Lautsprecheranlage, die ebenfalls häufiger ausfällt, - die Nachrüstung eines bislang fehlenden Personenaufzuges, um die Schule barrierefrei zu machen. Für das Honorar des Auftragnehmers wird die Honorarzone III zugrunde gelegt. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz hat einen Wert von ca. EUR 400.00,00 netto. In der Leistungsphase 8 wird die persönliche Anwesenheit des (stellvertretenden) Projektleiters vor Ort, d.h. auf der Baustelle von ca. drei Mal pro Woche à jeweils ca. drei bis vier Stunden vertraglich vorgesehen.
  1. Bad Staffelstein
    96231 Bad Staffelstein, Bayern

Bekanntmachungs-ID: 1899337

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: Landkreis Lichtenfels; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Kronacher Straße 28-30; Ort: Lichtenfels; NUTS-Code: DE24C; Postleitzahl: 96215; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): Landratsamt Lichtenfels - Bauamt, Herr Stefan Weisser; Telefon: +49 957118272; E-Mail: Stefan.Weisser@landkreis-lichtenfels.de; Fax: +49 957118521; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: http://www.landkreis-lichtenfels.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben
I.2) Gemeinsame Beschaffung: nicht angegeben
I.3) Kommunikation: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen; Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen; Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
I.5) Haupttätigkeiten: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Abschnitt II: Gegenstand
II.1) Umfang der Beschaffung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Generalsanierung des Nord-, Ost- und Südtraktes der Viktor-von-Scheffel-Realschule in Bad Staffelstein, Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude, § 34 HOAI; Referenznummer der Bekanntmachung: 80760-2017
II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 71200000; CPV-Code Zusatzteil:
II.1.3) Art des Auftrags: Dienstleistungen
II.1.4) Kurze Beschreibung: Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Viktor-von-Scheffel-Schule, Staatliche Realschule, St.-Veit-Straße 10, 96231 Bad Staffelstein. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer grundlegenden Sanierung und Modernisierung.
II.1.5) Geschätzter Gesamtwert: Wert ohne MwSt.: 350000,00 EUR
II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2) Beschreibung
II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: Los-Nr.: entfällt
II.2.2) CPV-Code Hauptteil: 71200000; CPV-Code Zusatzteil:
II.2.3) NUTS-Codes: DE24C; Hauptort der Ausführung: 96231 Bad Staffelstein, Deutschland
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Ziel der Generalsanierung und Modernisierung ist insbesondere - energetische Sanierung der Außenwände durch eine vorgehängte Fassade, - Dämmung der Dachgeschossdecken, - Einbau von abgehängten Akustikdecken, - der Austausch zugiger Schwingfenster mit Alurahmen in Klassenzimmern, - der Austausch alter Eingangstüren, - die Erneuerung der aus dem Jahre 1993 stammenden Heizungsanlage, die immer häufiger ausfällt, - die Beseitigung von Rissen in der Außenfassade, - die Beseitigung von eindringendem Wasser nach starkem Regen, das die Elektrik gefährdet, - die Modernisierung der Lautsprecheranlage, die ebenfalls häufiger ausfällt, - die Nachrüstung eines bislang fehlenden Personenaufzuges, um die Schule barrierefrei zu machen. Für das Honorar des Auftragnehmers wird die Honorarzone III zugrunde gelegt. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz hat einen Wert von ca. EUR 400.00,00 netto. In der Leistungsphase 8 wird die persönliche Anwesenheit des (stellvertretenden) Projektleiters vor Ort, d.h. auf der Baustelle von ca. drei Mal pro Woche à jeweils ca. drei bis vier Stunden vertraglich vorgesehen.
II.2.5) Zuschlagskriterien: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
II.2.6) Geschätzter Wert ohne MwSt.: 350000,00 EUR
II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: Beginn: 15.03.2018 / Ende: 30.09.2023; Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3 / Höchstzahl: 6; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die entsprechende Anzahl an Bewerbern, die zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Verhandlungsgesprächen aufgefordert wird, wird in Rangfolge absteigend ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl ermittelt. Dabei ergibt sich die Gewichtung aus den Verfahrensbedingungen.
II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja; Beschreibung der Optionen: Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen: 1. Stufe: Grundlagenermittlung, Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung), Entwurfsplanung (Leistungsphasen 1 bis einschl. 3 gem. § 34 Abs. 3 HOAI). 2. Stufe: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphasen 5 bis einschl. 7 gem. § 34 Abs. 3 HOAI). 3. Stufe: Objektüberwachung und Objektbetreuung (Leistungsphasen 8 und 9 gem. § 34 Abs. 3 HOAI). Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der ersten Stufe. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen: entfällt
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz:
II.2.14 Zusätzliche Angaben: Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren als mehrstufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§§ 74, 17 VgV) durch: - Stufe I des Verhandlungsverfahrens: Teilnahmewettbewerb, - Stufe II des Verhandlungsverfahrens: Zuschlagsverfahren mit Verhandlungsgespräch.
Abschnitt III - Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen
III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: (1) Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 73 Abs. 3 VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden; (2) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen; (3) Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend) oder gleichwertig.
III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Erklärung über den Umsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung) gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV in den Geschäftsjahren 2014, 2015 und 2016; (2) Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 Abs. 4 Nr. 2 VgV bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden (nicht älter als 10 Monate) mit den Deckungssummen je Schadensfall: - Personenschäden: 2 000 000 EUR, - Sach- und Vermögensschäden: 2 000 000 EUR. Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bieters, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist, z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt
III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Erklärung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (2014, 2015, 2016) ersichtlich ist; (2) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV, (3) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich: (a) die jeweils branchenspezifische Berufserfahrung in Jahren im Zusammenhang mit den zu vergebenden oder vergleichbaren Leistungen; (b) jeweils maximal 3 Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten 5 Jahren (2012, 2013, 2014, 2015 und 2016) begonnene und abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leitungsphase 3 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimaler Weise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet: - Durchführung einer Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme, mind. Leistungsphase 3 bis einschl. 8, - im Bereich Schule, - im laufenden Betrieb, - für einen öffentlichen Auftraggeber, - unter Verwendung staatlicher Zuwendungen (Bund oder Land). (4) Angabe von maximal 3 Referenzen des Büros nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten über in den letzten 5 Jahren (2012, 2013, 2014, 2015 und 2016) begonnene und abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leitungsphase 3 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch die Referenzprojekte angegeben werden, die als personenbezogene Referenzen beim Projektleiter und/oder stellvertretenden Projektleiter benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimaler Weise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet: - Durchführung einer Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme, mind. Leistungsphase 3 bis einschl. 8, - im Bereich Schule, - im laufenden Betrieb, - für einen öffentlichen Auftraggeber, - unter Verwendung staatlicher Zuwendungen (Bund oder Land); Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt
III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: entfällt
III.2) Bedingungen für den Auftrag
III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand (nur für Dienstleistungsaufträge): Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: nicht angegeben
III.2.3) Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV Verfahren
IV.1) Beschreibung
IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein
IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben
IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: entfällt
IV.1.5) Angaben zur Verhandlung (nur für Verhandlungsverfahren): Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2) Verwaltungsangaben
IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: nicht angegeben
IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge: Tag: 28.11.2017; Ortszeit: 12:00
IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 12.12.2017
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
IV.2.6) Bindefrist des Angebots: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.03.2018.
IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Tag: ; Ortszeit: , Ort: ; Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Abschnitt VI Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags: Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein; Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: nicht angegeben
VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen: entfällt
VI.3) Zusätzliche Angaben: Mit dem Teilnahmeantrag sind alle nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Der Teilnahmeantrag ist bei der Vergabestelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie haben mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, (1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, (2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, (3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, (4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken; Postanschrift: Promenade 27 (Schloss); Ort: Ansbach; Postleitzahl: 91522; Land: Deutschland; E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de; Telefon: +49 981531277; Internet-Adresse: https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de; Fax: +49 981531837
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 27.10.2017

Kennzeichen: 063030010 Veröffentlichung der Ausschreibung auf eVergabe.de vom 30.10.2017 bis 28.11.2017

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