Woran erkenne ich Phishing-Mails?
Phishing ist der Versuch von Betrügern, über gefälschte E-Mails, Websites oder Nachrichten an Deine Daten wie Passwörter oder Zahlungsinformationen zu gelangen. Diese Nachrichten sehen oft täuschend echt aus und erwecken den Anschein, von einem vertrauenswürdigen Absender wie evergabe.de zu stammen. So verhinderst Du Phishing:
Dringlichkeit: Phishing-Mails üben Druck aus oder drohen, z.B. mit einer Kontosperrung. Melde Dich im separaten Tab bei evergabe.de an, um Fristen zu prüfen.
Absender: Echte E-Mails von unserer Plattform enden auf @news.evergabe.de oder @evergabe.de. Betrüger nutzen meist abgewandelte Adressen (z.B. service[at]evergabe-sicherheit.de). Bewege den Mauszeiger über den Absendernamen, um die vollständige E-Mail-Adresse zu sehen.
Links: Der erste Teil unserer echten Links endet immer direkt auf .evergabe.de/. Beispiele dafür sind: https://www.evergabe.de, https://academy.evergabe.de oder https://nl.evergabe.de. Hinter dieser Adresse können zwar noch weitere Wörter oder Zeichen stehen, aber der Teil vor dem Schrägstrich (Slash) muss immer mit .evergabe.de enden. Achte besonders auf den Punkt vor „evergabe.de“ – er zeigt Dir, dass der Link wirklich von uns stammt.
Anhänge: Öffne keine Anhänge, wenn Du keine erwartest. Melde Dich im separaten Tab bei evergabe.de an, um z.B. Angebotsanfragen einzusehen. Von uns erhältst Du, im Rahmen eines Vergabeverfahrens, niemals per E-Mail ZIP-Dateien oder Office-Dokumente mit der Aufforderung, Makros zu aktivieren. Diese könnten Schadsoftware enthalten.
Rechtschreibung und Grammatik: Viele Phishing-Mails enthalten Rechtschreib- und Grammatikfehler.
Passwort-Abfrage: Wir werden Dich niemals auffordern, Dein Passwort oder andere sensible Zugangsdaten direkt in der E-Mail einzugeben oder per E-Mail zu versenden.
Telefonnummer: Als Auftraggeber kannst Du Deiner Angebotsanfrage eine Telefonnummer hinzufügen, damit Bieter bei Unklarheiten schnell Kontakt aufnehmen können. Als Auftragnehmer kannst Du telefonisch nachfragen, ob die Angebotsanfrage wirklich vom potenziellen Auftraggeber stammt.
Du hast eine verdächtige E-Mail erhalten?
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