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Was ist die Teilnahmefrist?

Die Teilnahmefrist bezeichnet den in der Ausschreibung genannten Zeitraum von der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung bis zum Termin für die Abgabe des Teilnahmeantrags. Für den EU-Oberschwellenbereich gelten für die Auftraggeber für die verschiedenen Verfahrensarten folgende Fristen:

 


 

Die Teilnahmefristen werden über den Fristenmanager im AI Vergabemanager berücksichtigt.

Informationen zum AI Vergabemanager

 


Weiterführende Informationen zu Teilnahmefrist

Unter der Voraussetzung einer fundierten Begründung können im Nichtoffenen Verfahren (gemäß § 16 Abs. 3 VgV) und im Verhandlungsverfahren (gemäß § 17 Abs. 3 VgV) die Fristen auf 15 Tage verkürzt werden. Es gilt bei der Festlegung des Abgabetermins der Grundsatz der Angemessenheit. Je nach Vielschichtigkeit der Leistung und der erforderlichen Planung der Anträge muss die Frist gefunden werden.

Für Vergaben unterhalb des EU-Schwellenbereiches gilt Ähnliches. Zusätzlich kann in diesem Sektor nach Veröffentlichung der Vorinformation (gemäß § 38 VgV) keine weitere zeitliche Reduzierung gewährt werden.

Die Vergabeunterlagen enthalten alle Angaben zu den zeitlichen Terminen der Aufträge.


Glossar (Lexikon)

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