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Das Gleichbehandlungsgebot gehört zu den Grundsätzen der Vergabe. Die Teilnehmer an einem Vergabeverfahren sind gleich zu behandeln, es sei denn, eine Ungleichbehandlung ist gesetzlich ausdrücklich geboten oder gestattet (§ 97 Abs. 2 GWB). Aus diesem Grundsatz folgt z. B., dass bei Fragen zu der Ausschreibung bzw. den Ausschreibungsunterlagen, die Antworten und Auskünfte auf diese Fragen allen Bietern mitgeteilt werden müssen. Außerdem müssen für alle Bieter einheitliche Fristen und Eignungskriterien bzw. Zuschlagskriterien gelten.


Glossar (Lexikon)

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