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Unterschwellenbereich

Das Verfahren zur Vergabe von öffentlichen Aufträgen im unterschwelligen Bereich wird durch die Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) geregelt. Sie ersetzt die den 1. Abschnitt der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – Teil A (VOL/A). Circa 90 Prozent aller Vergaben werden im Unterschwellenbereich abgewickelt.

 


 

Ausschreibungen nach Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) können Sie mit dem AI Vergabemanager durchführen.

Informationen zum AI Vergabemanager
 



Weiterführende Informationen zum Unterschwellenbereich

Nach Inkrafttreten des Vergaberechtsmodernisierungsgesetzes und der Vergaberechtsmodernisierungsverordnung ändert sich auch im Bereich der Unterschwellenvergaben für Liefer- und Dienstleistungsaufträge der Rechtsrahmen. Strukturell orientiert sie sich an der für öffentliche Aufträge oberhalb der EU-Schwellenwerte geltenden Vergabeverordnung (VGV) vom April 2016, gleichzeitig werden aber einfachere Regelungen für den Unterschwellenbereich eröffnet. Die Schwellenwerte ergeben sich aus § 106 Abs. 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Sie betragen für Liefer- und Dienstleistungsaufträge von obersten und oberen Bundesbehörden 125.000 Euro, für alle anderen Liefer- und Dienstleistungsaufträge 193.000 Euro und für Bauaufträge 4.845.000 Euro.


Glossar (Lexikon)

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