eVergabe.de
Schwellenwerte

evergabe.de Glossar

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Wie werden Schwellenwerte berechnet?

Die Berechnung des Schwellenwertes erfolgt gemäß § 3 VgV durch Schätzung des Auftragswertes. Maßgeblich ist gemäß § 3 Abs. 1 Satz 1 VgV der Nettoauftragswert.

Die Schwellenwerte geben vor, nach welcher Vergabeart ausgeschrieben werden muss. Für die unterschiedlichen Leistungen – also Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferleistungen – gibt es auch unterschiedliche EU-Schwellenwerte, die angeben ab wann der Auftraggeber europaweit ausschreiben muss.


Wann wird national oder EU-weit ausgeschrieben?

In diesem Video erklären wir Dir, was die Schwellenwerte bedeuten.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


Weiterführende Informationen zu Schwellenwerte

Maßgebend für den Schwellenwert ist bei der Aufteilung eines Auftrags in Lose grundsätzlich nicht der Wert des Loses, welches ein antragstellender Bieter anstrebt zu erhalten. Der Auftragswert des gesamten zur Ausschreibung anstehenden Auftrags (§ 3 Abs. 7 und 8 VgV) ist hierbei ausschlaggebend. 


Mit evergabe.de kannst Du alle Aufträge kostenlos elektronisch ausschreiben, egal für welchen Auftragswert.


eVergabe.de