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Was ist ein oberschwelliger Auftragswert?

Ein oberschwelliger Auftragswert im Vergaberecht ist ein Auftragswert, der sich oberhalb der sog. europäischen Schwellenwerte befindet. Dieser Bereich wird auch Oberschwellenbereich genannt. Die Schwellenwerte sind in § 106 GWB definiert. Die EU überprüft die Schwellenwerte in der Regel alle zwei Jahre und passt sie ggf. an.

  • Die EU-Schwellenwerte betragen seit 01.01.2018 für:
  • Klassische Auftragsvergabe 
  • Liefer- und Dienstleistungen: 221.000 Euro
  • Bauleistungen: 5.548.000 Euro
  • Konzessionsvergabe: 5.548.000 Euro 
  • Auftraggeber im Sektoren bzw. Verteidigungs- und Sicherheitsbereich
  • Liefer- und Dienstleistungen: 443.000 Euro 
  • Bauleistungen: 5.548.000 Euro 
  • Soziale und andere besondere Dienstleistungen § 130 GWB: 750.000 Euro

 

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