Typische „eSenders“ sind nationale Amtsblätter, öffentliche Auftraggeber, die eine große Anzahl elektronischer Bekanntmachungen einsenden, öffentliche oder private Stellen, die im Namen von „öffentlichen Auftraggebern/Unternehmen“ handeln sowie Entwickler von Software für das elektronische Beschaffungswesen. Diese können Dokumente im XML-Format an das EU-Amtsblatt senden, ohne die Online-Formulare zu nutzen. Voraussetzung ist ein dreistufiges Zertifizierungsverfahren, das die störungsfreie Übermittlung der Daten in dem geforderten Format sicherstellt. Zu unterscheiden sind je nach Funktion vier verschiedene Kategorien (direct, active, passive, indirect Sender): Kategorie A für öffentliche Auftraggeber, Kategorie B für die öffentlichen Auftraggeber tätigen Versender, Kategorie C für Stellen, die für öffentliche Auftraggeber Dokumente erhalten bzw. weiterleiten und Kategorie D für Entwickler geeigneter Software.


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