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Spätestens ab 18. Oktober 2018 müssen alle öffentlichen Auftraggeber bei Ausschreibungen oberhalb der EU-Schwellenwerte die elektronische Angebotsabgabe ermöglichen. Die elektronische Vergabe mit elektronischer Angebotsabgabe ist dann das Regelverfahren. Bis zu diesem Stichtag kann der Auftraggeber wählen, inwieweit er die Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen in elektronischer Form zulässt oder die Abwicklung in schriftlicher Form durchführt.

Für die elektronische Vergabe (eVergabe) gibt es am Markt mehrere Lösungen, mit denen Angebote bearbeitet und zusammenstellt werden können. Mit einer Bietersoftware können diese digital erstellt, kalkuliert, ausgedruckt und gegebenenfalls elektronisch bei der Vergabestelle eingereicht werden.


Glossar (Lexikon)

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